Gesang, Klavier und Text: Stefanie Golisch
Regie: Uwe Hoppe
Mit diesem Programm greift Stefanie Goloisch ein Stück vergessene Musikgeschichte auf. Alle Stücke sind von Komponisten geschrieben, die in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich verfolgt und ins Exil getrieben wurden.
Es erklingen Melodien aus der Czardasfürstin von Emmerich Kalman, aus Ralph Benatzkys weltberühmten Weissen Rössl bis hin zu dem Welthit „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ aus dem Blauen Engel von Friedrich Holländer.
Spätestens, wenn Lieder wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Wer wird denn weinen, wenn man auseinandergeht“ oder „Heut ist der schönste Tag in meinem Leben“ erklingen, erkennen die Zuhörer aber, dass bei aller Ernsthaftigkeit des Themas die Leichtigkeit und Schönheit der Musik die Seele der Menschen noch heute berührt.
Die sehr unterschiedlichen Lieder verbindet Stefanie Golisch durch lebendig vorgetragene kurze Geschichten und die Biografien der Komponisten.
So wirkt die Künstlerin mit leichten frechen Tönen dem Vergessen einer einzigartigen Epoche entgegen.
Der Erlös geht an die Musikschule Kleis- und Stadt Uelzen
Vorverkauf von Eintrittskarten ab Mitte Februar:
Ratsweinhandlung Uelzen
Linden-Apotheke Wrestedt
Akzente Concept Store Bad Bevensen
und an der Abendkasse